Dienstag, Januar 30, 2007

Sunday, Bloody Sunday


"I can't believe the news today
Oh, I can't close my eyes and make it go away
How long...
How long must we sing this song?
How long? How long...

Broken bottles under childrens feet
Bodies strewn across the dead end street
But I wont heed the battle call
It puts my back up
Puts my back up against the wall

And the battle's just begun
There's many lost, but tell me who has won?
The trench is dug within our hearts
And mothers, children, brothers, sisters torn apart

Sunday, bloody sunday
Sunday, bloody sunday
Sunday, bloody sunday"

- U2, Sunday, Bloody Sunday



Im Gedenken der 14 unbewaffneten Demonstranten, die am 30. Januar 1972 in Derry von britischen Fallschirmjaegern (zum Teil von hinten) erschossen wurden.

Bilder von Wikipedia.de (Wandbild und Gedenkstaette in Derry), mehr Informationen ueber den Blutsonntag von Derry findet ihr hier.

Dienstag, Januar 23, 2007

Hit the Road, Jack...

Nach meinem Uni-Tag kam fuer mich der Tag des Rueck- bzw. Heimfluges. Das Packen ging auch leicht von der Hand, da ich ja nur ein wenig Unterwaesche wieder mitnehmen musste, hatte ich doch alles wichtige in Irland gelassen. Ueberhaupt, wie oft ich folgenden Gedanken in den zwei Woche hatte, konnte ich schon gar nicht mehr zaehlen: wo ist denn...? Achja, in Irland.

Ich hatte einen wirklich himmlischen Flug, kaum war ich durch das Security-Abtasten durch (ein wenig weiter rechts bitte...), konnte ich auch schon boarden. Diesmal hatte ich auch einen sehr netten Security-Mann, der keine Scherereien machte. Es war das erste Mal, dass unter "Bemerkungen" beim Flugmonitor "15 Minuten eher" stand. Der Flug selbst verlief problemlos und war kaum besetzt (hatte eine komplette Reihe fuer mich). Grund dafuer war wahrscheinlich die Notlandung des selben Fluges drei Tage zuvor. Genau die hatten wohl auch saemtliche Passagiere im Kopf, als ein gaensehaut-erzeugendes Geraeusch beim Ausfahren der Bremsklappen ertoente. So viele Koepfe habe ich noch nie binnen Sekunden auf die Tragflaechen starren sehen. Zack gelandet (20 Minuten eher), und unglaublicherweise wurde sofort mein Gepaeck geliefert, und ein Bus in die Stadt stand auch schon bereit.... Alles lief derartig am Schnuerchen, dass ich schon den Verdacht hatte, ein Opfer der versteckten Kamera zu werden, bis ich im Feierabend-Verkehr feststeckte...
Drei Ampelschaltungen waren noetig, um eine einzige Kreuzung zu ueberqueren. Als ich endlich auf der O'Connell Street ankam, war mein Zeitvorsprung dahin. Schmunzeln musste ich allerdings bei einem Werbebanner von Guinness, dass quer in der Innenstadt ueber der Strasse hing, auf dem die Worte "Good to be back home..." prangten. Wo ich schon mal wieder in Dublin war, schnell noch Post abgeholt - hatte sich im Laufe der vier Wochen doch einiges angesammelt - und zum Hafen gehetzt, um mein zurueckgelassenes Gepaeck abzuholen. Auf dem Weg dahin stellte ich fest: endlich wieder warm! Endlich wieder Englisch! Endlich wieder Linksv... spaetestens an der ersten Fussgaengerampel habe ich den staendigen Rinks-Lechts-Verkehr-Wechsel verflucht...

Da ich am naechsten Tag bei Apple in Cork zurueckerwartet wurde, wollte ich urspruenglich den letzten Bus aus Dublin nach Cork um 18 Uhr noch erwischen, hatte die Rechnung jedoch ohne den Job meines Mitbewohners Fabian gemacht, sodass ich den letzten Bus nicht zusammen mit meinen Sachen haette nehmen koennen. Nicht verzagen, Freunde fragen: einen Anruf spaeter hatte ich in meinem alten kleinen Raeumchen in der Strand Street eine Moeglichkeit zum Uebernachten. Sachen gepackt, abends noch mal schnell Dublin genossen und morgens den ersten Bus nach Cork genommen, der mir um 8 Uhr allerdings viel zu frueh war. Nach fast fuenf Stunden war ich dann auch endlich wieder in Cork, organisierte mir schnell ein Hostel und nahm den naechsten Bus zu Apple. So freudig, wie ich zurueckempfangen wurde, muss ich da wirklich gefehlt haben.. Zumindest erlaubte mein Chef einem Kollegen von mir an meinem ersten Nachmittag zurueck frueher nach Hause zu gehen, mit den Worten: "Jetzt ist Marco ja wieder da..".

Und so begann also die zweite Haelfte meines Aufenthaltes, die erste Woche hatte ich direkt Fruehschicht, also um halb sechs raus aus den Federn, und um sieben am Telefon sein. Als ich am Abend bereits um neun Uhr tierisch muede war und ab ins Bett wollte, fragte ich mich wirklich, ob ich nicht langsam alt werde, immerhin bin ich in zweieinhalb Monaten leider/gluecklicherweise kein Teenager mehr.
Am Sonntag konnte ich dann das erste Mal wieder das unternehmen, was mich hauptsaechlich zurueck nach Irland gezogen hatte: ich bin wieder los in den Bus und auf die Strasse, um mir die naechste Ecke Irlands anzugucken. Dublin und Cork kannte ich zur Genuege, also habe ich mir die drittgroesste Stadt Irlands und Schauplatz von McCourts Film "Die Asche meiner Mutter" angesehen: Limerick, das "Land der Pferde". Die Stadt ist wirklich so, wie man sie im Film sieht: Grau, und es ist nichts los. Die Stadt, die seit Jahrzehnten eine ueberdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit in Irland aufweist, gilt als "Stab City" - aufgrund der zahlreichen Messerstechereien in den letzten Jahren. Aussderdem werden die Limericker selbst im sehr kirchentreuen Irland als uebermaessig fromm angesehen.

Dass es in jeder Stadt eine O'Connell Street gibt, haengt auch mit Limerick zusammen. Denn O'Connell haette es beinahe geschafft, unter der damaligen Herrschaft der protestantischen Englaender die Religionsfreiheit fuer die katholischen Iren zu erreichen. Der Vertrag stand auch schon, doch wurde er nie eingehalten - daher auch Limericks Beiname "Stadt des verletzten Vertrages". Den Stein, auf dem ebenjener Vertrag unterzeichnet wurde, koennt ihr rechts bestaunen. Als weitere Sehenswuerdigkeit Limericks gilt die Burg Johanns Ohneland. Majestaetisch am Fluss Shannon gelegen, ist das Innere der Burg eher enttaeuschend: Das in die Burg hineingebaute Besucherzentrum zerstoert jegliche Aura aus alter Zeit, und um den Burghof etwas aufzupeppen, ist irgendein verblendeter Verwalter auf die Idee gekommen, bunt zusammengewuerfelte Artefakte - ein effektheischendes Filmkatapult und alte Marktstaende mit Tongeschirr - in der Burg aufzustellen. Dass jegliche Verbindung der Ausstellungsstuecke fehlt, scheint den Verantwortlichen entfallen zu sein. Die Krone setzte dem Ganzen allerdings eine Steckdose mitten im alten Wachturm der Burg auf - ich verstehe ja, dass man Feuerloescher gut gebrauchen kann, aber muss man denn das alte Gemaeuer dermassen offensichtlich verschandeln?

Zum Abschluss habe ich dann noch einen Spaziergang durchs alte Englishtown-Viertel gemacht, wo die Architektur besonders grau und die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist - Limerick ist Irlands kriminellste Stadt. In diesem Viertel erinnerte jede Mauer, jede Hausruine und jede Strassenecke mich an "Die Asche meiner Mutter". Insofern war ich relativ froh, wieder ins einigermassen lebens- und farbenfrohe Cork zurueckkehren zu koennen. Trotzdem habe ich es nicht bereut, nach Limerick gefahren zu sein - diese Tristesse sollte man gesehen haben. Vermutlich war es eben diese, die Millionen Iren ins Ausland trieb, bevor der wirtschaftliche Aufschwung vor 20 Jahren einsetzte.

Am naechsten Tag konnte ich mich dann in aller Frische wieder daran machen, den Wuenschen der Kunden zu lauschen - hallo, ich haett' gern nen iPod nono / MacPod pro / iPod schnitzel oder iPod fussel. Und das hier sind nur die Highlights, wirklich, auf was fuer Ideen die Leute manchmal kommen.... :)

Donnerstag, Januar 18, 2007

Silvester in Irland


Nachdem Fabi hier ja bereits ueber seinen Irlandrausch im Oktober berichten konnte, habe ich einen weiteren Gastblogger gefunden, der zum vollstaendigen Irland-Halbjahr ein Ereignis beisteuern kann, dass ich leider bzw. zum Glueck versaeumt habe: Ivonne, meine Mit-Work-and-Travellerin und stetige Begleitung auf meinen Irland-Streifzuegen aus Dresden. Ich gebe dann mal an Ivonne und ihre Erlebnisse vom Ende des letzten Jahres ab und wuensche viel Spass beim Lesen...

"Nun ist das Neue Jahr also auch schon wieder 19 Tage alt und es wird Zeit, langsam den wichtigsten Tag in seinem Leben zu belichten.
Da Marco es in Deutschland wesentlich laenger als ich ausgehalten hatte, war ich auch in der begnadeten Lage, Silvester in Irland erleben zu duerfen. In meiner unbeiirten Naivitaet dachte ich ja, dass es soviel anders ja nicht sein konnte. Little did I know... ;)

Zuerst mal: hier darf man nur knallen, wenn man eine Lizenz hat - ebenso wie Bond eine zum Toeten braucht. Demnach sind Feuerwerke wenn ueberhaupt auch nur in den Staedten zu erwarten - was eindrucksvoll zu Halloween demonstriert wurde. Da ich aber nach den vielen Tagen in Gesellschaft von Familie und Freunden erstmal genug von sozialen Kontakten hatte und nicht unbedingt auf ein Gedraenge in Dublin City aus war, dachte ich mir: bleib daheim in Swords.
Gesagt, getan. Leider war da nicht unbedingt die Welt los und es war zu kalt, um draussen stundenlang auf einen kleinen Feuerschweif zu warten - den es nicht gab. Das Betrunken-werden ist in so einer Situation auch etwas schwieriger, weswegen ich recht frueh am naechsten Tag munter war und mich auf den Weg nach Dublin machte. Da angekommen gab es aber auch schon die erste Ueberraschung: Was an Silvesterabend in Irland fehlt, wird prompt mit einer Parade auf der O'Connell Street am 1. Januar wieder wettgemacht. Das wussten offenbar die meisten Iren, denn erstaunlich viele hatten sich trotz naechtlichem Besaeufnis - Silvester ist hier ein guter Anlass dafuer (nicht das sowas in Irland unbedingt noetig waere..) - am naechsten Tag auf der O'Connell Street eingefunden und wohnten dem illustren Treiben bei. Trotzdem habe ich es geschafft das ein oder andere Stueck auf Video aufzunehmen. Als Beweisstueck sozusagen.

Der Marsch durch Dublin haette auch als eigene Stadtfuehrung gelten koennen- wohl um den Blaesern, die Teilweise bis aus den USA angereist waren, auch ganz Dublin zu zeigen. Fuer mich war die Stadtfuehrung eine nette Wiederholung und ein guter Tag zum Entspannen, bevor es wieder in den Dschungel, der sich Kundenservice nennt, ging."

Ivonne arbeitet seit September fuer British Telekom, und schlaegt sich mit frustrierten Kunden aus Grossbritannien herum - auch im neuen Jahr heisst es fuer Ivonne deshalb: Same procedure as last year...

Donnerstag, Januar 11, 2007

Boxenstopp

Bevor ich es mir zu Hause zwei Wochen lang gut gehen lassen konnte, stand an meinem letzten Abend in Cork noch eine 12-Pubs Tour quer durch Cork, organisiert von Apple, an. Das komplette Apple Verkaufsteam versuchte sich durch die 12 besten Pubs Corks zu trinken - und scheiterte. Ich weiss gar nicht mehr, wie weit wir eigentlich gekommen waren, aber obwohl wir bereits um sieben Uhr den ersten Pub stuermten, waren wir um Mitternacht nicht weiter also ueber den sechsten oder siebten Pub hinausgekommen. Um Mitternacht ist in Irland sowieso Zapfenstreich - will sagen Last Order. Danach verlagerte sich die Action dann in Nachtclubs oder nach Hause. Dass wir so richtig erst im sechsten Pub zum Zuge kamen, lag aber auch daran, dass ich noch nie mehrere Pubs am Freitagabend derartig voll erlebt habe. Da war im Sinne von Getraenke bestellen nichts zu wollen, wenn mein Chef, der es irgendwie zur Bar geschafft hatte, mir nicht ein Bier ausgegeben haette, waere ich wahrscheinlich erst sehr viel spaeter zum Trinken gekommen. Und ein Irland-Abschied ohne Bulmers und Jameson waere auch nicht das Wahre gewesen.

Am Wochenende also dann wie geplant Rueckfahrt nach Dublin, Koffer sortieren nach 'Mit-nach-Hause-nehmen-und-da-lassen' und 'hier-in-Irland-lassen'. Noch einmal in meinem kleinen Raeumchen in der Strand Street schlafen, und am Sonntag, Heiligabend, ab zum Flughafen. Dank des Weihnachts-Rueckflug-Rummels durfte ich alleine fuer den Check-In 35 Minuten anstehen - gut dass ich 2 Stunden vorher da war. Angestellt, eingereiht, eingestiegen - schon war ich auf dem Heimweg, an den ich vier Monate sowohl mit Freude als auch Schrecken gedacht hatte. Ein wenig hatte ich sogar der Weissen-Weihnachts-Illusion nachgehangen, aber in Deutschland lag genauso viel Schnee wie in Irland. Hier schneit es alle Jubeljahre einmal, und wenn, dann auch nur in den Bergen. Gelandet, Koffer aufgelesen, Fanfare zur Begruessung - schoen, wieder zu Hause zu sein.

Heiligabend war dann von Deluxe-Essen (nach vier Monaten Pommes, Pizza, Spaghetti und Salat) und Tannenbaum-Geschenken gepraegt. Auf meinem Treppenaufgang laeutete ein Willkommen-zu-Hause Plakat das komische Gefuehl ein, nach einiger Zeit sein altes Zimmer wieder zu betreten - "hier habe ich mal gewohnt?" Das legte sich aber spaetestens, als ich zum ersten Mal wieder in meinem XXL-Bett schlafen konnte... endlich mal wieder eine Decke, die so gross ist wie ich. Bei der Rueckkehr habe ich mir ob des Temperaturunterschiedes gleich eine schoene Erkaeltung eingefangen.. Es war aber auch ziemlich kalt in Neumuenster...
Die erste Woche Heimat (zwischen Weihnachten und Neujahr) war wie immer, und doch ganz anders. Verwandte besuchen wie immer, und doch war mit Freunden chillen, die man eine Ewigkeit nicht mehr gesehen hat, etwas gaenzlich Neues.
Hier Besuch, da telefonieren und nebenbei Silvester vorbereiten (und ich sage wir haben nicht die Haelfte vergessen!) - das alte Jahr habe ich gemuetlich ausklingen lassen und das neue freudig begruesst. Zweite Woche Heimat: PC wieder in Gang kriegen (IDE-Controller streikte), neues Handy auftreiben (Danke, dass alles immer zusammen und auf einmal kaputt geht, und herzlichen Dank an meine rettende Skifahrerin Julie fuer ein neues Geraet), an Unis bewerben und ein paar Sachen wieder zusammenraffen. A pros pros Uni: sehr viel Spass hatte ich mit streikenden Uni-Seiten (Fehler im Modul wimma...), Beglaubigungen von Abiturzeugnissen und Uni-Hausbesuchen (wie kann es sein, dass ich fuer einen Trip nach Kiel 12,80 bezahlen soll..? Die deutsche Bahn hat sie doch nicht mehr alle...). Dennoch nett, einmal den alltaeglichen Uni-Wahnsinn mitzuerleben - jetzt weiss ich, was ein Teil meiner Leser durchmacht(e) und mir noch bevorsteht. Das Gefuehl, nach vier Monaten Bus-Gluecksspiel einen Busfahrplan zu sehen, und dann auch noch zur angegebenen Zeit einen Bus eintreffen zu sehen, ist unbeschreiblich. Ausserdem sind die Unterschiede bei Subway trotz Globalisierung erheblich - unbedingt das 'Italian Herbs and Cheese' Brot probieren, sobald es in Deutschland rauskommt (sollte es jemals rauskommen..)!

Ansonsten waren die zwei Wochen gepraegt von schoenen Wiedersehen, obwohl sich auch in nur vier Monaten massig veraendert hat: hier ein Geschaeft weg, da ein neues Haus. Ploetzlich liegen Lehrer im Koma und Freunde gucken Popstars - die Welt ist im Wandel. Man lebt sich doch schnell wieder ein zu Hause, und es gibt immer ein oder zwei Dinge, die man nicht mehr schafft, weil der Rueckflug dazwischen kommt. Aber trotzdem gibt es einige Dinge die sich nie aendern, und nach kurzer Zeit ist es, als waere man nie weg gewesen. DVD-gucken und Teetrinken hiess die Devise. Ein wenig Verwirrung herrschte lediglich in meinem Kopf, denn man faengt doch sehr schnell an, zwischen dem Dreieck Neumuenster-Dublin-Cork zu haengen, besonders wenn man staendig zwischen den Eckpunkten unterwegs ist. Erinnerungen, Errungen- und Bekanntschaften machen das Einordnen schwer, sodass man sich schnell ueberall ein wenig zu Hause fuehlt. Deutlich wurde mir das am Begriff "zu Hause", den ich schnell um die Stadt-Bezeichnung ergaenzt habe - im Moment bin ich zu Hause in Cork. Durch das ewige Kofferpacken geht einem aber trotzdem das Umziehen schnell auf die Nerven, auch, weil man eine Ewigkeit braucht, bis man von Neumuenster endlich wieder in Cork ist - doch dazu spaeter mehr. Auf jeden Fall freue ich mich auf eine Zeit, wenn ich einmal einen Platz gefunden habe, wo ich laengere Zeit bleiben kann, ohne staendig packen zu muessen - doch in naechster Zukunft wird es noch nicht so weit sein.

Und so endete also der erste Teil meiner Irlandfahrt (Hin und wieder zurueck), der Hauptteil meines Aufenthalts, der sich Irland 2006 nennt, ist vorbei - hier kommt Irland 2007. Jetzt heisst es, noch einmal sieben Wochen durch zu starten - da kommt es mir sehr gelegen, dass ich am Tag nach meiner Rueckkehr gleich wieder bei Apple einsteigen kann, um dort fortzufahren, wo ich aufgehoert habe.

Bleibt mir noch zu sagen: es war sehr schoen, euch alle wiederzusehen!