
Heute morgen habe ich wirklich eines der besten Fruehstuecke seit langem gegessen - so habe ich mich fuer die vielen Eindruecke von heute gestaerkt. In
Carrowmore gab es antike Steingraeber zu bestaunen, auch wenn die Beschilderung duerftig war und die Einrichtung geschlossen hatte. Doch das konnte mich nicht abhalten, einige Fotos von den megalithischen Graebern zu machen, auch wenn ich dafuer ueber einige Felder laufen musste.

Zurueck auf der Strasse schlaengelten wir uns dann an der irischen Westkueste entlang durch
Connemara - ich werde gar nicht erst versuchen, die atemberaubende Schoenheit dieser Landschaft mit Worten zu beschreiben. Durch einige Taeler ging die Strasse, an Bergen, kleinen Seen, Klippen und grasenden Schafen vorbei - vor dieser Kulisse war ich wieder einmal
irisch gluecklich. In einer kleinen Bar habe ich mein Mittagessen verspeist, und selbst zu dieser Tageszeit kamen nur zwei Leute zum Essen und Trinken vorbei - Abgeschiedenheit pur. Connemara liegt ausserdem in der
Gaeltacht Gegend - hier wird ueberwiegend Gaelisch gesprochen, ebenso sind die meisten Schilder gehalten. Die Bewohner dieser Gegend versuchen halt noch, einige irische Werte und Traditionen vor der Globalisierung zu retten. Leider verschlechterte sich das Wetter gegen Abend hin zunehmend, sodass wir im stroemenden Regen in
Galway ankamen. Dieses Staedtchen ist durch den grossen Studentenanteil in den letzten Jahren explosionsartig gewachsen, so schnell wie keine andere Stadt in Europa. So kommt es auch, dass die Haelfte der Einwohner 40 Jahre und juenger ist. Wieder einmal wohne ich nun in einem
Kinlay House Hostel - mal sehen, wie es sich gegen die Schwesterhaeuser behaupten kann.
1 Comments:
Hey!
Zur Zeit erlebt ihr beiden ja ne ganz schöne Menga. Nicht schlecht. Wünsch euch beiden dann noch schöne letzte Tage in Irland
Bald bist ja wieder da! :D
cioa, cioa
Pati
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